Aktive Finanzdienstleistung in der heutigen Weltfinanzkrise
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Wir sind Mitglied bei Monad - dem professionellen Ruhestandsplaner
Liebe Besucher dieser Homepage
Haben Sie auch so ein "flaues" Gefühl wegen der Euro/Finanzkrise im Bauch?
Wenn ja, wie haben Sie dafür vorgesorgt?
Was ist, wenn morgen unsere Banken geschlossen sind?
Was ist, wenn Ihr Geldguthaben bei einer Neuen Währung auf 10% gestrichen wird?
Was ist, wenn der Wert Ihrer Immobilie fällt und die Bank neue Sicherheit von Ihnen nachfordert?
Was ist, wenn Sie in absehbarer Zeit eine Zwangshypothek vom Staat in Ihr Grundbuch eingetragen bekommen?
Das gibt es nicht!
Doch, dass hat es schon mehrmals in Deutschland gegeben.(1924/1948)
Bei der letzten Währungsreform 1948 wurden diese Sachen vom Staat in Verbindung mit dem Lastenausgleichsgesetz durchgeführt.
Immer schon mussten die Bürger für die Schulden Ihres Staates haften und nicht die Politker und Bänker.
Ja aber, was sollte und was müßte man nun in unserer Situation tun?
1. Wir können in der Altersvorsorge und Ruhestandsplanung nicht mehr so "einfältig" handeln wie in der Vergangenheit. Das reine Geldsparen auf Zinsbasis gehört der Vergangenheit an. Wer hier noch Verträge mit X-Jahren Laufzeit besitzt, wird wahrscheinlich zu den großen Verlierern einer "Währungsanpassung" gehören.
160 Milliarden Schaden durch Abschluß von Kapitallebens-und Rentenversicherungen von 2001-2010.
Die Studie von Univ.Prof.Dr. A. Oehler belegt dies eindeutig. Bitte hier anschauen
2. Fallen wir nicht mehr auf die massive Werbung und Verlockung von staatlichen Zulagen herein. Niemand schenkt uns wirklich was. Irgendwie werden wir dafür wieder zur Kasse gebeten. Sei es mit einer nachgelagerten Besteuerung oder mit mieser Verzinsung, die nicht mal die Teuerung ausgleichen.
3. Artikel 14 im Grundgesetz sagt aus: Eigentum verpflichtet und im Absatz 3 steht geschrieben: "Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig". Das heißt für uns, man muss sich darüber im klaren sein, dass die Eigentümer von Wohneigentum wiederum mit einer Hypothekengewinnabgabe wie beim Lastenausgleichsgesetz im Grundbuch belastet werden können.
Schauen Sie sich dazu unsere spezielle Homepage an www.seniorenberatung-regional.de und lassen Sie sich dazu noch mehr Info-Material zusenden.
4. Die UN hat das Jahr 2012 zum "Jahr der Genossenschaften" erklärt. Was steckt dahinter? Ganz einfach der Grundgedanke "Einer für Alle und Alle für Einen"
Nur Genossenschaftsverbünde können Lösungen in den verschiedenen Lebensbereichen anbieten und benötigen dazu keine staatliche Hilfe. In vielen Ortschaften und Bereichen wurde dieser "alte Gedanke" wieder entdeckt.
Im Wohnbereich machen zwei neuartige Genossenschaftsunternehmen zur Zeit in Deutschland von sich reden. Ermöglichen Sie doch der breiten Bevölkerung ein wohnen ohne Kredit und somit Verschuldung auf Jahrzehnte. Die Altersarmut kann man mit diesen Konzepten aktiv bekämpfen, da ein steigen der Miete ausgeschlossen ist und zusätzlich der Mensch vor "Zugriff Dritter" auf seine Immobilie geschützt ist.
Hier kann man seinen "alten" Bausparvertrag mit einer Optimierung einen wirklich neuen Sinn geben.
5. Rücklagen für das Alter muss man heute viel anders sehen. Wir sollten mit unseren Geldern wirklich was richtiges "bewirken" nämlich die Sicherung unserer Arbeitsplätze in Deutschland und diese nicht in "Fremden Ländern" anlegen. Schauen Sie sich dazu den Button: Geben Sie Geld einen Sinn an.
Auf dieser Homepage finden Sie sehr interessante Videos, u.a. aus Fernsehsendungen PLUS-Minus, Ratgeber-Recht u.a.
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